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© Matthias Borchardt 2011

Figürliches Zeichnen bei Andreas Pfad-Warkentin

Illustration: © Matthias Borchardt, 2011

9/9 Ausstellung 
Kulturschloß Wandsbek
Foto © Philip Noel Richter

9/9 Ausstellung

Kulturschloß Wandsbek

Foto © Philip Noel Richter

Editorial / Magazin

Design: Matthias Borchardt

Das neue Magazin Crowxing / School of Avant Garde (Crowdsourcing) beschreibt Netzwerke, Innovationen und Initiativen, die auf wirtschaftlich relevante und erfolgreiche Unternehmensmodelle Einfluss nehmen um eine stetige Optimierung für bewussten Konsum zu ermöglichen.

Zusammen verändern wir die Welt.

Alle diejenigen, die sich gerne den Erinnerungen Anderer widmen, die sich in ihren eigenen Sphären von Gesichtsbüchern statt Geschichtsbücher wälzen oder überregionalen Indexmodellen mehr Aufmerksamkeit schenken als den Straßenfegern und PET Managern, diese sollten hier ihren Reizen folgen und verführt werden, sich selbst wieder einmal daran zu erinnern.

(Quelle: brainscrew.de)

Der Verein Studentenknigge hat sich aus einer Gemeinschaft von Studenten, Professoren und  Pädagogen zusammen geschloßen. Das Verhalten und Auftreten der jungen Köpfe im Studium, in der Öffentlichkeit, im Praktikum und im Sozialen Umfeld soll verbessert und gelehrt werden. Ein Verein, der als Repräsentant einer gebildeten und vornehmlich Bewegung von Studierenden steht. Er bietet den Mitgliedern die Möglichkeit soziale Kontakte zu knüpfen, Umgangsformen zu  lernen und in Seminaren und Workshops dies zu vertiefen und dadurch Plietscher zu werden.

Matthias Borchardt über die visuelle Kommunikation
Schwarz auf Weiß Das Seminar im ersten Semester „Wahrnehmen und Gestalten“ bei Armin Knoll verfolgt die Klarstellung von dem visuellen Informationsaustausch und der Übertragung von gestalterischen Elementen. Die Begriffe Punkt, Line, Fläche und Raum werden im  Unterricht leicht zugänglich und erfahrbar für die jungen Studierenden  gemacht. „Welche Emotion und Eigenschaften lassen sich durch abstrakte Formen und  Untergründe definieren?“ Sie werden sich mit dem Fragen des „Wie und  Warum?“ konstruktiv beschäftigen und erhalten im spielerischen  erforschen alle Design Basics um im weiterführendem Studium an der kunstschule wandsbek, Komposition und Layout, professioneller anzuwenden. Ich gebe euch gerne einen kleinen Einblick. Dazu zeige ich hier eine Aufgabe aus dem aktuellem Unterricht.
Würfel ‐ Raster ‐ Strukturen Die Studierenden versehen jeweils in Gruppen mehrere Würfel aus weißem  Karton mit grafischen Strukturen und dokumentieren sowie präsentieren  zusammen ihre Ergebnissen in Form von Dummys, Fotos oder Filmen.  Ausgangspunkt hierfür ist ein Gemeinsames Grundraster, das auf allen  Seiten des Würfels aufgebracht werden kann. Dieses Grundraster ist vorab  von der Gruppe selber zu konstruieren. Welche kennt ihr denn so? Aus  dem Briefing gehen dann noch einzelne Punkte hervor, wie „Arbeite nur  mit Schwarz und Weiß“ ‐ Warum? Weil sich hier der größtmögliche Kontrast  grafisch zeigen wird und sich der Studierende nicht von Farbigkeiten ablenken lassen kann. Zur finalem Abgabe der Ergebnisse an dem Dozenten und die Tutoren, werden die Arbeiten inszeniert in einer Präsentation verpackt. In die Bewertung, bei dieser Aufgabe, fließen der kreative Umgang mit  dem Gestaltungsraster, die handwerkliche Präzision der Objekte sowie das  Gesamtbild und die gemeinsame Präsentation vor der Klasse.
mehr unter: kw19.de

Matthias Borchardt über die visuelle Kommunikation

Schwarz auf Weiß
Das Seminar im ersten Semester „Wahrnehmen und Gestalten“ bei Armin Knoll verfolgt die Klarstellung von dem visuellen Informationsaustausch und der Übertragung von gestalterischen Elementen. Die Begriffe Punkt, Line, Fläche und Raum werden im Unterricht leicht zugänglich und erfahrbar für die jungen Studierenden gemacht.
„Welche Emotion und Eigenschaften lassen sich durch abstrakte Formen und Untergründe definieren?“ Sie werden sich mit dem Fragen des „Wie und Warum?“ konstruktiv beschäftigen und erhalten im spielerischen erforschen alle Design Basics um im weiterführendem Studium an der kunstschule wandsbek, Komposition und Layout, professioneller anzuwenden. Ich gebe euch gerne einen kleinen Einblick. Dazu zeige ich hier eine Aufgabe aus dem aktuellem Unterricht.

Würfel ‐ Raster ‐ Strukturen
Die Studierenden versehen jeweils in Gruppen mehrere Würfel aus weißem Karton mit grafischen Strukturen und dokumentieren sowie präsentieren zusammen ihre Ergebnissen in Form von Dummys, Fotos oder Filmen. Ausgangspunkt hierfür ist ein Gemeinsames Grundraster, das auf allen Seiten des Würfels aufgebracht werden kann. Dieses Grundraster ist vorab von der Gruppe selber zu konstruieren. Welche kennt ihr denn so? Aus dem Briefing gehen dann noch einzelne Punkte hervor, wie „Arbeite nur mit Schwarz und Weiß“ ‐ Warum? Weil sich hier der größtmögliche Kontrast grafisch zeigen wird und sich der Studierende nicht von Farbigkeiten ablenken lassen kann. Zur finalem Abgabe der Ergebnisse an dem Dozenten und die Tutoren, werden die Arbeiten inszeniert in einer Präsentation verpackt. In die Bewertung, bei dieser Aufgabe, fließen der kreative Umgang mit dem Gestaltungsraster, die handwerkliche Präzision der Objekte sowie das Gesamtbild und die gemeinsame Präsentation vor der Klasse.

mehr unter: kw19.de

© Matthias Borchardt 2011

Figürliches Zeichnen bei Andreas Pfad-Warkentin

Illustration: © Matthias Borchardt, 2011

9/9 Ausstellung 
Kulturschloß Wandsbek
Foto © Philip Noel Richter

9/9 Ausstellung

Kulturschloß Wandsbek

Foto © Philip Noel Richter

Editorial / Magazin

Design: Matthias Borchardt

Das neue Magazin Crowxing / School of Avant Garde (Crowdsourcing) beschreibt Netzwerke, Innovationen und Initiativen, die auf wirtschaftlich relevante und erfolgreiche Unternehmensmodelle Einfluss nehmen um eine stetige Optimierung für bewussten Konsum zu ermöglichen.

Zusammen verändern wir die Welt.

Alle diejenigen, die sich gerne den Erinnerungen Anderer widmen, die sich in ihren eigenen Sphären von Gesichtsbüchern statt Geschichtsbücher wälzen oder überregionalen Indexmodellen mehr Aufmerksamkeit schenken als den Straßenfegern und PET Managern, diese sollten hier ihren Reizen folgen und verführt werden, sich selbst wieder einmal daran zu erinnern.

(Quelle: brainscrew.de)

Der Verein Studentenknigge hat sich aus einer Gemeinschaft von Studenten, Professoren und  Pädagogen zusammen geschloßen. Das Verhalten und Auftreten der jungen Köpfe im Studium, in der Öffentlichkeit, im Praktikum und im Sozialen Umfeld soll verbessert und gelehrt werden. Ein Verein, der als Repräsentant einer gebildeten und vornehmlich Bewegung von Studierenden steht. Er bietet den Mitgliedern die Möglichkeit soziale Kontakte zu knüpfen, Umgangsformen zu  lernen und in Seminaren und Workshops dies zu vertiefen und dadurch Plietscher zu werden.

Matthias Borchardt über die visuelle Kommunikation
Schwarz auf Weiß Das Seminar im ersten Semester „Wahrnehmen und Gestalten“ bei Armin Knoll verfolgt die Klarstellung von dem visuellen Informationsaustausch und der Übertragung von gestalterischen Elementen. Die Begriffe Punkt, Line, Fläche und Raum werden im  Unterricht leicht zugänglich und erfahrbar für die jungen Studierenden  gemacht. „Welche Emotion und Eigenschaften lassen sich durch abstrakte Formen und  Untergründe definieren?“ Sie werden sich mit dem Fragen des „Wie und  Warum?“ konstruktiv beschäftigen und erhalten im spielerischen  erforschen alle Design Basics um im weiterführendem Studium an der kunstschule wandsbek, Komposition und Layout, professioneller anzuwenden. Ich gebe euch gerne einen kleinen Einblick. Dazu zeige ich hier eine Aufgabe aus dem aktuellem Unterricht.
Würfel ‐ Raster ‐ Strukturen Die Studierenden versehen jeweils in Gruppen mehrere Würfel aus weißem  Karton mit grafischen Strukturen und dokumentieren sowie präsentieren  zusammen ihre Ergebnissen in Form von Dummys, Fotos oder Filmen.  Ausgangspunkt hierfür ist ein Gemeinsames Grundraster, das auf allen  Seiten des Würfels aufgebracht werden kann. Dieses Grundraster ist vorab  von der Gruppe selber zu konstruieren. Welche kennt ihr denn so? Aus  dem Briefing gehen dann noch einzelne Punkte hervor, wie „Arbeite nur  mit Schwarz und Weiß“ ‐ Warum? Weil sich hier der größtmögliche Kontrast  grafisch zeigen wird und sich der Studierende nicht von Farbigkeiten ablenken lassen kann. Zur finalem Abgabe der Ergebnisse an dem Dozenten und die Tutoren, werden die Arbeiten inszeniert in einer Präsentation verpackt. In die Bewertung, bei dieser Aufgabe, fließen der kreative Umgang mit  dem Gestaltungsraster, die handwerkliche Präzision der Objekte sowie das  Gesamtbild und die gemeinsame Präsentation vor der Klasse.
mehr unter: kw19.de

Matthias Borchardt über die visuelle Kommunikation

Schwarz auf Weiß
Das Seminar im ersten Semester „Wahrnehmen und Gestalten“ bei Armin Knoll verfolgt die Klarstellung von dem visuellen Informationsaustausch und der Übertragung von gestalterischen Elementen. Die Begriffe Punkt, Line, Fläche und Raum werden im Unterricht leicht zugänglich und erfahrbar für die jungen Studierenden gemacht.
„Welche Emotion und Eigenschaften lassen sich durch abstrakte Formen und Untergründe definieren?“ Sie werden sich mit dem Fragen des „Wie und Warum?“ konstruktiv beschäftigen und erhalten im spielerischen erforschen alle Design Basics um im weiterführendem Studium an der kunstschule wandsbek, Komposition und Layout, professioneller anzuwenden. Ich gebe euch gerne einen kleinen Einblick. Dazu zeige ich hier eine Aufgabe aus dem aktuellem Unterricht.

Würfel ‐ Raster ‐ Strukturen
Die Studierenden versehen jeweils in Gruppen mehrere Würfel aus weißem Karton mit grafischen Strukturen und dokumentieren sowie präsentieren zusammen ihre Ergebnissen in Form von Dummys, Fotos oder Filmen. Ausgangspunkt hierfür ist ein Gemeinsames Grundraster, das auf allen Seiten des Würfels aufgebracht werden kann. Dieses Grundraster ist vorab von der Gruppe selber zu konstruieren. Welche kennt ihr denn so? Aus dem Briefing gehen dann noch einzelne Punkte hervor, wie „Arbeite nur mit Schwarz und Weiß“ ‐ Warum? Weil sich hier der größtmögliche Kontrast grafisch zeigen wird und sich der Studierende nicht von Farbigkeiten ablenken lassen kann. Zur finalem Abgabe der Ergebnisse an dem Dozenten und die Tutoren, werden die Arbeiten inszeniert in einer Präsentation verpackt. In die Bewertung, bei dieser Aufgabe, fließen der kreative Umgang mit dem Gestaltungsraster, die handwerkliche Präzision der Objekte sowie das Gesamtbild und die gemeinsame Präsentation vor der Klasse.

mehr unter: kw19.de

Über:

MOINSEN, ich bin Matthias Borchardt ein multidisziplinärer Kommunikationsdesigner aus Hamburg und gestalte als Artist für einen großen Social Online Game Developer ausdrucksstarke CA, CD, UI, PROPS und dynamische VISUALS.


HELLO, I´m Matthias Borchardt / multi-disciplinary Communication Designer from Hamburg (Germany)
As Artist in a big social online Game Developer create expressive CA, CD, UI, PROPS and dynamic VISUALS.